Six Pieces
Foto: Joana Racaan
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Six Pieces

Zeitgenössischer Tanz und physisches Theater · ca. 30 Minuten · 2026

Meine Rolle Performance

Drei Körper. Drei Stahlleitern. Für Ego ist hier kein Platz.

Three performers, three larger-than-life steel ladders – und überall die Schwerkraft. Six Pieces verhandelt die Realität menschlicher Zusammenarbeit: was wir allein schaffen, was wir nur gemeinsam schaffen, und den Wert der Kooperation als solche.

Die Stahlleitern sind in diesem Stück nicht Requisit, sondern Mitspielerinnen – Objekte, die zugleich Grenze und Partnerin werden. Die Arbeit ist körperlich kompromisslos: Die Performer*innen agieren in real riskanten Situationen, in denen sie sich vollständig aufeinander verlassen müssen – klar kommunizieren, einander schützen und stützen, die eigenen Grenzen und Fähigkeiten reif einschätzen, ohne je davor zurückzuschrecken, sie zu verschieben. Für Ego, Unschärfe oder Zögern ist hier kein Platz.

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Six Pieces ist ein Spin-off von The Pieces, der Produktion von Shayna Swansons Kompanie, und entwickelt deren zentrale Ideen für drei Performer*innen weiter.

Meine Rolle im Stück

Ich performe als eine von drei Performer*innen – ein Stück, das vollständige körperliche Präsenz, gegenseitiges Vertrauen und das unmittelbare Übersetzen von Regieimpulsen in physisches Material verlangt. Begleitet von Live-Musik entsteht das Material in einem Ensemble, in dem jede Bewegung von der Zuverlässigkeit der anderen abhängt.